Das etwas andere Turnier

Unser Turnier begann pünktlich um 11 Uhr mit dem Begehen des Geschicklichkeitsparcours, bei dem Manuela Weiß den aufgeregten Teilnehmern alle 10 Stationen nochmal in Ruhe erklärte.

So war unser Parcours aufgebaut:

Dann ging es mit den „Großen“ los, die den Parcours allein, also geritten, absolvierten. Alle fünf Teilnehmer konnten die 10 Aufgaben problemlos lösen. Die Platzierungen machten nur kleine Unterschiede durch die Zusatzpunkte und ein paar Sekunden aus. Für die korrekte Punkteanzahl und Zeitnahme waren Martin Bauschke und Anna Lena Sierck verantwortlich. Sie begleiteten bewaffnet mit Klemmbrett, Bewertungsbogen, Stift und Handy jeden Teilnehmer durch den Parcours. Auf die Auswertung mussten die Teilnehmer allerdings noch warten…

Zunächst waren erst einmal die kleinen Nachwuchsreiter dran. Nachdem sie im ersten Teil des Parcours nahezu selbständig das Pony durch die Stationen geführt hatten, hieß es nach dem „Einparken“ aufsitzen und die Zügel dem Führenden überlassen. So hatten die Reiter die Hände frei, um Wäsche aufzuhängen, Wasserbecher zu transportieren und Bälle zu kicken. Auch hier konnten die Zuschauer durchgehend tolle Leistungen bestaunen. Viele erreichten die gleiche gute Punktzahl, so dass oft die Zeit entschied, wer welchen Platz belegte. Doch auch die Teilnehmer der zweiten Prüfung mussten sich gedulden, um zu erfahren wie sie abgeschnitten hatten…

Denn als letzte Prüfung vor der Mittagspause stand der Vorführ- und Pflegewettbewerb an. Danny von Horsehair by Danny hatte sich als Richter und Sponsor für diesen Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Es fiel im sichtlich schwer, sich zu entscheiden. Alle Ponys waren blank geputzt und toll eingeflochten, die vorführenden Teilnehmer super vorbereitet.

Dann war es endlich soweit- die erste Siegerehrung. Diese lief entsprechend unserem Thema auch etwas anders ab als bei einem herkömmlichen Turnier. Dafür wurden alle Teilnehmer ohne Pony auf den Reitplatz gebeten. Es wurden Schleifen und Urkunden überreicht, Glückwünsche und viel Lob  ausgesprochen. Und natürlich mussten alle Teilnehmer zur Ehrenrunde antreten, die dann mit den Gewinnen belohnt wurde. Diese wurden von den Organisatoren nicht festgelegt, sondern auf einen Tisch zur Auswahl bereit gelegt. Der Erstplatzierte durfte zuerst aussuchen, dann der Zweite usw.

Damit jeder seine „Beute“ in Ruhe bestaunen konnte, machten wir eine Mittagspause, in der jeder sich stärken konnte und auch der Reitplatz wieder freigeräumt wurde.

Denn bevor es mit den Ringreitwettbewerben weiterging, hatten wir noch ein besonderes Highlight: Sophie Mandic hatte eine Kür vorbereitet, mit der sie eigentlich im Wettbewerb „Freestyle-Kür“ antreten wollte. Nachdem dieser abgesagt werden musste, da sie die einzige Nennung abgegeben hat, fanden wir es schade, dass die ganze Mühe der Vorbereitung umsonst gewesen sein sollte. So haben wir beschlossen, dass Sophie uns als Special Guest damit erfreuen sollte. Im Supergirl-Kostüm verzückte sie die Zuschauer und brachte ihre Mama vor Stolz zum Weinen. Belohnt wurde Sophie mit viel Applaus und einer Sonderschleife in lila.

Am Nachmittag stand dann das Ringreiten auf dem Plan. Erst durften die Reitanfänger, die geführt wurden, ihr Glück versuchen und danach kamen die sattelfesten Reiter dran. In Schritt, Trab und Galopp wurde der Ring gestochen, auch einige Male verfehlt. Doch Spaß hatten alle. Auch hier gab es wieder eine tolle Siegerehrung mit freier Gewinnauswahl.

Zum Abschluss gab es Danksagungen an die Helfer, die hier nochmal namentlich erwähnt sein sollen:

Lydia Bauschke                       die uns ihre Stimme geliehen und durch den Tag geführt hat

Martin Bauschke                    der unermüdlich Punkte gezählt und Zeiten genommen hat

Anna Lena Sierck                   die wie Martin im Parcours unterwegs war und Danny unterstützt hat

Danny Resner                         der sich als Richter im Vorführwettbewerb zur Verfügung gestellt hat

Kerstin Junghans-Trede       die fleißig Preise gesammelt hat und überall unterstützt hat,

Henriette Thiesen                  die fleißig Kaffee gekocht und Waffeln gebacken hat

Carsten Thiesen                     der Geschirr gespült und Wasser für den Kaffee besorgt hat

Johanna Thomsen                 die ihre Oma beim Verkauf unterstützt hat

Ralf Diekert                             der am Grill stand und die schweren Sachen geschleppt hat

Birgit Diekert                          die die Schleifen besorgt hat und an allen Ecken unterstützt hat

Denise Marzian                      die als Führende, die Kinder begleitet hat

Lena Weiß                               die als Führende, die Kinder begleitet hat

Linnéa Christ                          die als Führende, die Kinder begleitet hat

Melanie Steltzer                     die als Führende, die Kinder begleitet hat

Manuela Weiß                        die das Turnier organisiert und durchgeführt hat

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